Amtliches, obligatorisches Publikationsorgan der Gemeinde Meilen

Retten, löschen, helfen

Die Stützpunktfeuerwehr Meilen sucht neue Mitglieder – Männer und Frauen –, die in Meilen oder Herrliberg wohnen oder arbeiten. Zu diesem Zweck lanciert sie in der zweiten Septemberhälfte eine auffällige Kampagne, die mit ausdrucksstarken Bildern Interesse an der Feuerwehr weckt.

  • Fotografin Sarah Ley und einige Feuerwehrleute bei der Aufnahme der Porträts. Foto: zvg

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In der Woche vom 27. September bis am 3. Oktober werden in Meilen und Herrliberg Plakate im öffentlichen Raum hängen.

Im Mittelpunkt der Feuerwehrtätigkeit steht seit jeher die Rettung von Menschen und Tieren. Im Laufe der Zeit hat sich die Feuerwehr jedoch immer mehr zu einem universellen Hilfeleister entwickelt. Technische Einsätze werden häufiger und die Anforderungen anspruchsvoller. 

Einerseits stehen der Feuerwehr Geräte und Einsatzmittel mit hohem technischen Niveau zur Verfügung, andererseits treffen Feuerwehrleute bei Einsätzen auf Anlagen und Fahrzeuge mit der modernsten digitalen Ausstattung. Die Zunahme von Naturereignissen mit grossflächigen Auswirkungen erweitert das Einsatzspektrum der Feuerwehr zusätzlich. 

Die Feuerwehr in Meilen und Herrliberg ist lokal tätig, übernimmt als regionaler Stützpunkt jedoch verschiedene Zusatzaufgaben, um bei speziellen oder grösseren Ereignissen die umliegenden Feuerwehren personell und materiell zu unterstützen.

Für die Bewältigung der Kernaufgaben der Feuerwehr – Einsätze bei Brand, Explosionen und Elementarereignisse – braucht es Mut, körperliche Fitness und Verantwortungsbewusstsein. Aber auch Hilfeleistungen wie Unfalleinsätze sowie die Öl- und Chemiewehr verlangen handwerkliches Geschick, praktische Intelligenz und Entscheidungsfähigkeit. Jede und jeder kann Feuerwehrfrau oder Feuerwehrmann werden. Im Team sind alle Fähigkeiten gefordert, denn nur gemeinsam wird die optimale Leistung erreicht. Die Feuerwehr bietet den idealen Rahmen, um in der Gemeinschaft, aber auch jede und jeder für sich, Kommunikationsfähigkeit auszubauen, psychische und physische Belastbarkeit zu trainieren sowie Selbstvertrauen zu stärken.

Die Porträts der Meilemer Feuerwehrleute in zivil und in Uniform wurden von der in Meilen wohnhaften Fotografin Sarah Ley (www.leyfotografie.com) gemacht. Gestaltet wurde die Kampagne vom ebenfalls in Meilen wohnhaften Grafiker Urs Imholz (www.imholzdesign.ch).

Kontakt: www.feuerwehr-meilen.ch, feuerwehr@meilen.ch, Tel. 044 925 90 00.

xeiro ag