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Feuertopf aus Mexiko

Es regnet und ist wieder etwas kühler, auch übers Wochenende. Entsprechend haben Eintöpfe immer noch ihre Daseinsberechtigung auf der Speisekarte.

  • Ist schnell gemacht und nahrhaft: Eintopf mit vielen bunten Zutaten. Foto: Matthias Würfl

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Dieser wärmende und gehaltvolle Feuertopf aus Mexiko kommt also genau zum richtigen Zeitpunkt.

Normalerweise brauchen Eintöpfe eine etwas längere Zubereitungszeit, dieser Feuertopf aber nicht: 15 Minuten vorbereiten und eine Stunde kochen. Da können wenig andere Eintöpfe mithalten!

Die Zubereitung an sich stellt selbst Kochanfänger vor keine grösseren Schwierigkeiten: Alles klein schneiden und wie beschrieben nacheinander in den Topf geben. 

Was bei einem solchen Gericht immer noch auf dem Tisch stehen kann, weil’s gut dazu passt: Ein frisch aufgeschnittenes Baguette.

 

Feuertopf aus Mexiko

Zutaten für 12 Portionen

1 kg Hackfleisch (gemischt)

200 g Speck (geräuchert)

1 Schüblig oder Chorizo

2 grosse Zwiebeln

1 EL Paprikapulver

3 Chilischoten

5 Knoblauchzehen

4 EL Sonnenblumenöl

1 L Tomaten (aus der Dose und gestückelt)

1 L Gemüsebrühe

3 bunte Peperoni

1 Dose Mais, Abtropfgewicht von 280 g

2 Dosen Kidneybohnen, Abtropfgewicht je 250 g

250 g weisse Bohnen

250 g grüne Bohnen

150 ml Sour Cream oder Crème fraîche

1 Bund frische Petersilie

Salz (zum Würzen)

Pfeffer (zum Würzen)

Zubereitung

Zuerst den klein geschnittenen geräucherten Speck im heissen Sonnenblumenöl auslassen und scharf anbraten, ebenso das Hackfleisch. Mit Paprikapulver würzen und dieses etwas anrösten.

Geschnittene Zwiebeln, geschnittene Peperoni, klein geschnittene Chilischoten sowie den fein gehackten Knoblauch zugeben und etwas andünsten lassen.

Mit Gemüsebrühe aufgiessen und die stückigen Tomaten unterrühren. Die in mundgerechte Stücke geschnittene Wurst, den Mais und die Bohnen unterrühren.

Den Mexikanischen Feuertopf für etwa eine Stunde köcheln lassen.

Mit Salz und Pfeffer abschmecken und mit frischer Petersilie und Crème fraîche oder Sour Cream geniessen.

Quelle: Anja Auer, www.die-frau-am-grill.de

Video zum Rezept

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