Amtliches, obligatorisches Publikationsorgan der Gemeinde Meilen

Es muss nicht unbedingt Grindelwald sein

Reisen und Skiausflüge sind im Winter 2020 eingeschränkt, man bleibt gezwungenermassen zu Hause und schützt sich vor dem Coronavirus. Dass es indes in Meilen besonders bei Schnee auch ganz winterlich-attraktiv sein kann, beweisen die Leserinnen und Leser des Meilener Anzeigers mit diesen Fotos, die alle ums Jahresende und Anfang Januar entstanden sind.

  • Die Winterwelt steht Kopf dank Franziska Tanners Glaskugel im Schnee. Die Aufnahme ist am Sonntag auf einem Spaziergang zwischen der Hochwacht und der Guldenen entstanden.

  • «Mit der Hoffnung auf einen Weg in ein besseres neues Jahr» sendet uns Pascal Fortino diese Aufnahme von einem der vielen Wanderwege, die in den verschneiten Pfannenstiel-Wald führen.

  • Wenn endlich bis in tiefe Lagen Schnee fällt, animiert dies Urs Jans zum Fotografieren – und zum Dichten: «Juhee, juhee, Hohenegg bedeckt mit Schnee, Kälte ziert Bach und Felsenwand, Freude herrscht im Schweizerland», schreibt er zu seiner Impression von Bänkli und Privatklinik vom 6. Januar.

  • Wer früh auf dem Hundespaziergang ist, wird mit wunderzarten Januar-Sonnenaufgängen belohnt. Foto: Christine Stückelberger.

  • Als am 30. Dezember dichte Schneeflocken auf Meilen fielen, konnte Karin Aeschlimann gar nicht schnell genug ihre Winterstiefel anziehen und das Haus für einen Winterspaziergang verlassen. Das Foto mit Fokus auf Kirche und Fähre hat sie vom Quartier Unot aus aufgenommen.

  • Der Schnappschuss aus dem Meilemer Tobel zeigt nur einen der vielen kleinen Schneemänner, die Claudia Lindberg dort auf ihrem Spaziergang entdeckte. «Da war jemand kreativ, uns hat es gefreut, und andere Spaziergänger sicher auch», schreibt sie zu ihrem Foto.

1/1
xeiro ag