Amtliches, obligatorisches Publikationsorgan der Gemeinde Meilen

Ratgeber

Jeden Tag fallen in der Schweiz pro Einwohner rund 2kg Siedlungsabfall an. Damit hat die Schweiz eines der höchsten Siedlungsabfallaufkommen der Welt. Aber auch die Recyclingquote lässt sich sehen, rund 53% des Siedlungsabfalls werden rezykliert. Doch nicht alle «sammeln und trennen» ihre Abfälle. Wie kann man gegen Abfallsünder in der Liegenschaft vorgehen?

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Besonders in regnerischen Nächten müssen sich Autofahrer in Gewässernähe jetzt auf vierbeinige Passanten auf der Strasse einstellen.

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Wollen Sie bei der Haussanierung oder dem Heizungsersatz Energie und Geld sparen? Unter www.energiefranken.ch finden Sie alle Informationen zu Energieberatungs- und Förderungsangeboten in der Gemeinde Meilen.

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Es mag vermessen klingen, in einem so kurzen Text eine so komplexe Krankheit wie Schizophrenie zu diskutieren. Deshalb werde ich mich nach einer kurzen Einführung auf einen einzigen Aspekt fokussieren.

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Bereits vor 2000 Jahren wurde im ersten Buch über chinesische Medizin mit dem Titel «Gelber Kaiser» genau beschrieben, wie man die Energie den vier Jahreszeiten anpassen kann, um gesund zu bleiben.

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In einer Studie des Schweizer Gesundheitsobservatoriums Obsan wurde beschrieben, dass die Selbstzuweisungen für ambulante Notfälle im Spital seit 2007 um mehr als 42 Prozent angestiegen sind. Andere Untersuchungen kommen zu dem Ergebnis, dass 80 Prozent der Patienten, die sich selber einweisen, problemlos bei einem Hausarzt hätten behandelt werden können.

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In den Schweizer Skigebieten werden pro Jahr rund 76 000 Verletzte gezählt. Um Unfälle zu verhüten, können Wintersportlerinnen und -sportler selber dazu beitragen, ihr Verletzungsrisiko zu reduzieren.

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Das Ziel von uns allen ist es, möglichst lange gesund zu bleiben. Gewisse Erkrankungen können wir mit unserem Verhalten beeinflussen, andere nicht.

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Wer im Winter Vögel füttert, erleichtert ihnen die Nahrungssuche. Darüber hinaus ermöglichen Futterhäuschen und Meisenknödel auch Kindern die Begegnung mit der einheimischen Tierwelt.

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Bei Glatteis oder Schneematsch ist es schnell passiert. Zwischen sechs und acht Uhr in der Früh geschehen bei winterlichen Verhältnissen die meisten Stolper- und Sturzunfälle. 17'000 sind es pro Saison. Sie verursachen jährlich Unfallkosten von 150 Millionen Franken.

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xeiro ag