Amtliches, obligatorisches Publikationsorgan der Gemeinde Meilen

Leserbriefe

Im «informiert 9» vom 30. April orientiert die Kirchenpflege die Mitglieder der reformierten Kirchgemeinde Meilen im Rahmen der Weisung zur Jahresrechnung 2020, dass wegen der vorsorglichen Budgetkürzungen die Vergabungen um 100'000 Franken gesunken seien. Auf Basis dieser Kurzinformation ist diese Ansage wenig verständlich.

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Die Pestizidinitiative verlangt das Verbot der Verwendung von synthetischen Spritzmitteln. Auch wir als Bio-Umstellbetrieb verwenden biologische Pestizide, aber keine synthetischen. Der Produktekatalog des bekanntesten Herstellers von Bio-Spritzmitteln umfasst 21 Seiten mit total 121 Spritzmitteln und Köderprodukten. Auch die Bio-Landwirtschaft kommt nicht ohne Pestizide aus, um gesunde Produkte ernten zu können.

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Lieber Pepe, mit Interesse habe ich deinen Leserbrief zur Trinkwasserinitiative gelesen (Meilener Anzeiger vom 7. Mai).

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Es ist sehr schön, dass wir in Meilen Bio-Bauern haben. Ich bin so dankbar, dass Herr Bösch sich dafür entschieden hat.

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Erstaunt habe ich festgestellt, dass im Bericht über die Gastronomie (Meilener Anzeiger vom 23. April) die kleine, aber feine Badi Feldmeilen keines Wortes gewürdigt wurde. Erwin Retamal und sein Team sind ein wichtiger Teil des Feldmeilemer Dorflebens.

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Liebe Frau Zwick, ein Leserbrief, sowie jegliche Stellungnahme zu einem brisanten Thema, birgt stets die Möglichkeit in sich, dass sich einzelne Menschen verletzt fühlen. Dass Sie sich von meinem Brief angegriffen fühlen, tut mir aufrichtig leid; dies war nicht meine Absicht.

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Die Auswirkungen bei einem Ja zur Trinkwasserinitiative wären derart gravierend für unsere Schweizer Landwirtschaft, dass sogar BioSchweiz nein dazu sagt.

Bei einem Ja würden sich die grossen, intensiv produzierenden Betriebe von den Direktzahlungen abkoppeln, die Vorgaben der Initiative somit umgehen und noch intensiver produzieren.

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Liebe Frau Müller, ich kann die Aufregung, die aus Ihrem Leserbrief spricht (Meilener Anzeiger von letzter Woche), halbwegs verstehen. Ich habe mit solchen Reaktionen sogar gerechnet. Dass Sie mich jedoch mit den Nazis und der Judenverfolgung in Verbindung bringen, muss ich aufs Schärfste zurückweisen. Ich finde, dafür wäre eine Entschuldigung angebracht.

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Schön, dass die Badibeiz ein neues Team hat. Dass die Gemeinde sich von Balaji Jayaram «in gegenseitigem Einvernehmen» getrennt hat, lässt Spielraum für Interpretationen.

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Wie ist es möglich, dass die Rolle des Judensterns zur Zeit des Nationalsozialismus heute völlig vergessen scheint?

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xeiro ag