Amtliches, obligatorisches Publikationsorgan der Gemeinde Meilen

Leserbriefe

Vielen Dank für das Foto von der Bahnhofstrasse 28 im Meilener Anzeiger vom 5. Februar. Selber bin ich an der Schulhausstrasse 35 aufgewachsen, im Gebäude, das es so nicht mehr gibt.

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In der vergangenen Ausgabe wurde das Thema «neue Mobilfunkanlage» im Leserbrief von Michael Biefer aufgegriffen. Seiner Argumentation kann ich nur beipflichten, möchte sie jedoch um ein paar Punkte ergänzen.

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Augenfälliger wäre die Überschrift: «Ein Virus hält die Welt in Atem», aber das Gegenteil ist der Fall: Das Virus nimmt der Welt den Atem, im physischen wie im übertragenen Sinn.

 

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Ich möchte Ihnen eine Geschichte erzählen, die sich dieser Tage in Meilen zuträgt.

An der General-Wille-Strasse in Feldmeilen werden gutnachbarschaftliche Werte gelebt, und an der Gemeindeversammlung vom letzten September ist man für die gemeinsamen Interessen zusammengestanden.

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Getreu dem modernen Geschäftsmodell und ganz nach dem Motto «Wir leisten weniger, und der Kunde zahlt mehr». Oder «Der Kunde macht die Arbeit, und wir kassieren.»

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Wir applaudieren zu Recht den Mitarbeitenden der Gesundheitsdienste für den grossen Einsatz, den sie für uns in den letzten Monaten erbringen mussten. Wir danken aber nicht den Mitarbeitenden des Strassendienstes des Tiefbauamts für ihren hervorragenden, grossartigen Einsatz, den sie in den letzten zwei Wochen für uns alle erbrachten.

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Bestimmt gab es illegale Silvesterpartys. Man will sich gar nicht ausmalen, wie bei zunehmenden Alkoholkonsum die Coronabestimmungen in Vergessenheit gerieten.

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Es ist erschreckend und beschämend zu sehen, wie viele verantwortungslose Egoisten wir in Meilen haben! Man spaziere am Schulhaus Feldmeilen und an den Bushaltestellen vorbei über die Ländischstrasse und den Feldgüetliweg sowie die Chorherren ins Dorf, und man wird sehen, wie überall Masken auf den Boden geworfen wurden.

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Wenn man vom Dorf auf der Rainstrasse nach Feldmeilen spaziert, kommt man vor dem «Hecht» am Gelände vorbei, das früher die Stöckenweid gepachtet hatte. Als diese ihren Pflanzplätz aufgab, pachtete ein seit vielen Jahren in Meilen wohnhafter Italiener einen Teil davon. Schon bald zäunte er sein Gelände mit einem wunderschönen, weissen Lattenzaun ein. Spazierte man daran vorbei, fühlte man sich fast im Süden.

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Im letzten Meilener Anzeiger werben HGM und Gemeinde gemeinsam für «Z‘Meile läbe – z‘Meile poschte». Nichts gegen den HGM und nichts gegen die Grundidee, auch während der Corona-Krise Gewerbler und Detaillisten zu unterstützen, denn die Virenkrise ist gerade für sie auch eine potenzielle Wirtschafts- und damit Überlebenskrise.

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xeiro ag