Amtliches, obligatorisches Publikationsorgan der Gemeinde Meilen

Leserbriefe

Die Zugskompositionen der S16 haben beim An- und Wegfahren auf dem Wendegleis in diesem Sommer teilweise ohrenbetäubend gequietscht. Ich kenne die technischen Gründe dafür nicht. Dagegen weiss ich, dass ich die Fenster bei diesem Lärm von 06.00 bis 21.30 Uhr nicht mehr offen lassen kann – mein Balkon liegt 15 Meter neben den Gleisen.

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Wir sagen danke und sind stolz, dass unsere kleine Gruppe an der Gemeindeversammlung einen so grossen Aufmarsch generiert hat. 671 Stimmberechtigte kamen und hörten sich unsere Seite und jene der Befürworter des Projekts «Burkwil» an. Auch wenn das Endergebnis nicht unserem Wunsch und unserer Hoffnung entspricht, sind wir doch erfreut, eine spannende Diskussion angestossen zu haben.

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Meine Frau und ich machen uns schon länger Gedanken darüber, wo und wie wir unseren «letzten Lebensabschnitt» gestalten wollen. Also was macht Mann/Frau?

Wandern wir aus? Zügeln wir ins Tessin? Bleiben wir hier? Nach bald 40 Jahren in Meilen eine nicht leichte Frage.

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Zurzeit befindet sich die Welt im Umbruch. Natürlich stand sie auch vorher nie still, aber wir müssen lernen, mit den Ressourcen, die uns geblieben sind, verantwortungsvoll umzugehen.

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Das Projekt einer altersdurchmischten Wohnform hat absolut seine Berechtigung, da die öffentliche Hand kaum die notwendigen Infrastrukturen für die zahlreich älter werdenden Menschen wird zur Verfügung stellen können.

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Bald werden wir über die Initiative für die Erhaltung der «Weid» als Grünfläche abstimmen. Es drängen sich einige Reflektionen auf, damit die Sachlichkeit gewahrt werden kann.

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Die beiden Leserbriefe («Begriffsverwirrungen» und «Polemik») im letzten Meilener Anzeiger dürfen nicht unwidersprochen bleiben. Mir scheint, dass sich da zwei Meilemer mit ihren Argumenten selber schlagen.

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Sollte jemand bei der Lektüre des diesjährigen «Heimatbuch Meilen» im Artikel «Zwei Häuser, ein Kloster und die Helvetische Revolution» gleich am Anfang die Stirn runzeln über den Textzusammenhang, so möge ihm oder ihr ein kleiner Tipp helfen: Zuerst den Kasten auf Seite 44 lesen und erst dann Seite 43 – so war der Artikel auch verfasst.

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Sonntagmorgen auf dem Weg von Charrhalten RichtungToggwil: Ich sitze auf einer Bank, da fegt ein gut mittelgrosser, kräftiger, brauner, kurzhaariger Hund um die Ecke und springt mich an.

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Es ist unglaublich, mit welch fadenscheinigen Argumenten, welcher Polemik, ja sogar mit Inseraten das Projekt der Stiftung Burkwil in Obermeilen bekämpft wird. Es sind doch nur der reine Egoismus und eine Heuchelei sondergleichen, die diese Leute gegen dieses soziale Projekt ankämpfen lassen. So werden die Argumente vorgeschoben, die nächste Generation soll darüber entscheiden, eine Wiese soll Wiese bleiben usw.

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xeiro ag