Amtliches, obligatorisches Publikationsorgan der Gemeinde Meilen

Leserbriefe

Da wo einst der weitherum geliebte und bekannte Nachbar wohnte, hausen nun die Spiessbürger. Da wo vor gut 50 Jahren der prominente Gärtnermeister Kuser mit seiner Gärtnerei domiziliert war und später eine grosse Welt-Firma sich niederliess, stehen nun Wohnblöcke. Davor liegen dazu gehörende Privat-Parkplätze.

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Dreieinhalb Stunden Knallen, bis hin zu mächtigen Detonationen, ist das die Feierlichkeit zum 1. August?

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Seit Montag, 13. Juli wird der gesamte nationale und internationale Schwerverkehr von der Seestrasse in Richtung Zürich während einem Monat über eine verkehrsberuhigte Tempo-30-Zone umgeleitet.

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Der Leserbrief von Thomas Boller «Bäume contra Seesicht» spricht mir aus dem Herzen. Gerade haben wir dieses Drama hautnah im Veltlin erlebt.

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Schon lange steht ein riesiger Nussbaum prächtig in der Pfarrwiese am Hürnenhang. Unzähligen Generationen von heimischen Vögeln ist er Nist-Ort und «Luegisland». Er gehört neben der prächtigen Platane im Mariafeld, den wunderschönen Eichen im Veltlin und anderen Solitären zu einer kleinen Anzahl von Bäumen, die durch ihre gesunde Fülle und auffallende Positionierung unsere Landschaft prägen und verschönern.

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In unserem «Chnuschperhüsli»-Garten an der Dorfstrasse tummeln sich nebst vielen Eidechsen auch Füchse, zwei Junge und ihre Mutter. Diese ist schwer krank, sie hat wohl die Fuchsräude – kaum mehr Fell und einen kahlen Schwanz.

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Im Meilener Anzeiger vom 29. Mai wird der Autorückstau bis in die Seestrasse und die langen Wartezeiten beim Entsorgen in der Wertstoff-Sammelstelle Rotholz beklagt.

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Bald sind wir 30 Jahre alt… unsere Reise-Forum Meilen AG wurde im August 1990 gegründet und ist seither treuer Mieter an der Kirchgasse 53. Unser Jubiläum haben wir uns sicher anders vorgestellt, aber eine würdige Feier ist nur aufgeschoben und nicht aufgehoben.

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Montagmorgen, 25. Mai, 8.30 Uhr, Seestrasse: Auf dem seeseitigen Trottoir radelt ein Velofahrer der jüngeren Generation im Abstand von 20 Zentimeter an mir vorbei, den Mund weit geöffnet, damit sich Viren möglichst gut verbreiten können. Das sollte doch nun wirklich langsam ein «No Go» sein!

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Ich kann den Leserbrief von Joseph Auchter im Meilener Anzeiger von letzter Woche betreffend Mountainbiker im Meilemer Tobel so nicht stehen lassen. Er ist doch sehr einseitig.

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xeiro ag