Amtliches, obligatorisches Publikationsorgan der Gemeinde Meilen

Leserbriefe

Es ist schon unglaublich! In der leidigen Geschichte um das Wendegleis in Feldmeilen gibt es schon wieder ein neues Kapitel, und dazu noch ein recht unappetitliches.

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Ehrlich gesagt, ich sehe nicht ein, warum jede freie Fläche in Meilen zubetoniert werden soll. Aktuell entstand rund ums Schulhaus Obermeilen ein Wohnblock nach dem anderen.

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«Achtung, die S soundso wird verkürzt geführt, bitte warten Sie im Sektor…» – unterdessen ein geflügeltes Wort und beinahe täglicher Begleiter der vielen Bahnpendler. Das ist mehr Dichtestress und im schlimmsten Fall ein verpasster Zug für diejenigen, die auf dem Perron zu spät zum Endspurt ansetzen. Das ist zwar lästig. Reklamieren nützt aber nichts, denn die S Bahn fährt, und dies meist sogar pünktlich.

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Grünflächen für zukünftige Generationen zu erhalten, das ist der Zweck der IG für ein nachhaltiges Meilen. Warum muss die heutige Generation ohne zwingenden Grund das Grundstück in der Weid mit 126 Wohnungen überbauen? Warum überlässt man diese Entscheide nicht einer Generation, die in zehn, fünfzehn oder zwanzig Jahren vielleicht gewisse andere Bedürfnisse hätte?

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In Obermeilen gibt es ein wildes Stück Land mit einem romantischen Bachlauf und einer multikulturellen Schrebergarten-Gemeinschaft. Ein Dachs, rote Eichhörnchen, Buntspechte und viele Insekten besiedeln diese Idylle. Noch!

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Ich habe letzten Sonntag die Fischerprüfung gemacht. Da wurde uns unter anderem erklärt, wie schädlich Duftsteine im WC sind.

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Die Stiftung Burkwil aus Zug will uns in Meilen mit Grosszügigkeit verwöhnen. Sie behauptet, die Wohnungen, die sie erstellt, seien die preiswertesten im Kanton Zürich und wir können froh sein, ihre Überbauung zu begrüssen. Für ihre Gaben sollen wir unsererseits alles unternehmen, um der Stiftung unsere Dankbarkeit zu zeigen.

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dem/der Autofahrer/in, der/die unseren Kater am Donnerstag, 29. August um etwa 19.10 Uhr in der Rainstrasse auf der Höhe von Hausnummer 317 rücksichtslos überfahren hat und nicht den Anstand hatte, anzuhalten. Garfield hinterlässt eine schmerzliche Lücke.

 

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Der Ärger der Anstösser beim Wendegleis in Feldmeilen ist mehr als verständlich, wurden wir alle doch hier von den SBB hinters Licht geführt und über den Tisch gezogen. Und wenn man sich an die Verantwortlichen wandte, wurde man mit einer unglaublichen Arroganz abgewiesen.

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Das Feldner Wendegleis ist zum öffentlichen Ärgernis geworden. Dies ist auf den viel zu späten und budgettechnisch etappierten Bahnausbau am rechten Ufer zurückzuführen. Anstelle der «Krücke» Wendegleis hätte direkt die überfällige Doppelspur Herrliberg Feldmeilen – Meilen gebaut werden sollen, als die Hoheit darüber noch primär beim Kanton lag.

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xeiro ag