Amtliches, obligatorisches Publikationsorgan der Gemeinde Meilen

Leserbriefe

Der Gemeinderat, die Arbeitsgruppe und die Planer haben beim Projekt Begegnungszone im Dorfzentrum vorzügliche Arbeit geleistet. Nach der öffentlichen Auflage wurden viele Einwendungen berücksichtigt und die Pläne verfeinert. Alle, die auf die öffentliche Ausschreibung reagiert haben – so auch wir – wurden anschliessend transparent und umfassend informiert.

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Eine kritische Betrachtung der geplanten Begegnungszone in Dorfmeilen zeigt mehr Nachteile als Vorteile. Für die Fussgänger wird der heutige Zustand nur wenig verbessert.

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Unsere lokalen Detaillisten und Gewerbebetriebe bieten ein vielfältiges Angebot und eine gute Bedienung. Diesbezüglich geht es uns zum Glück in Meilen viel besser als etwa in manchen Schlafgemeinden. Aber heute haben Konsumenten immer mehr Wahlmöglichkeiten: Einkaufen im Dorfladen, in den Einkaufszentren, in den Warenhäusern der Stadt, und immer mehr mit dem rasant wachsenden Onlineshopping.

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Nehmen wir einmal an, für eine Besorgung im Dorfzentrum Meilen suchen Sie 10 Minuten lang einen freien Autoparkplatz. Das ist zwar viel Zeit, aber meist immer noch viel schneller und bequemer als mit dem Ortsbus. Ausser, Sie wohnen vielleicht unmittelbar neben einer Bushaltstelle, sind rüstig sowie alleinstehend. Will heissen, Ihr einmal wöchentlicher Einkauf im Zentrum hat auch im «Postiwägeli» Platz.

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875'000 Franken für Aufwertung und Umgestaltung der Dorfstrasse? – Klar, die zusätzlichen 5 Steuerprozente müssen ja irgendwie verbaut werden.

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Im vergangenen Spätsommer erlebte ich vor Ort in der Uhrenmetropole La Chaux-de-Fonds – dreimal so gross wie Meilen –, wie problemlos eine Begegnungszone funktioniert. Sie umfasst dort den Bahnhofplatz und schliesst den Knoten für fünf Buslinien im Zehn-Minuten-Takt mit ein. Diese Beobachtung bestärkt mich im Ja zum Projekt «Begegnungszone Dorfstrasse Meilen».

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Als Eltern von zwei Kindern und als Anwohner der Dorfstrasse unterstützen wir den Vorschlag «Begegnungszone» sehr. Wir sind froh, dass nun nicht mehr alles dem motorisierten Verkehr untergeordnet wird. Auch Fussgänger und Velofahrer sollen ihren berechtigten Platz haben.

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So wie die Strassenbreite der Begegnungszone nun kritisiert wird, müsste man denken, der Gemeinderat und die Projektverfasser seien völlig inkompetent. Fakt ist aber, dass die Begegnungszone gemäss der höchsten zuständigen Expertenorganisation auf diesem Gebiet geplant wurde. Sie entspricht den Normen des Schweizerischen Verbands der Strassen- und Verkehrsfachleute (VSS).

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Strassen sind gebaut für den Verkehr (Mindestbreite 7 Meter). Für eine Begegnungszone haben wir den schönen, teuren Dorfplatz. Begegnungszonen gehören nicht auf die Fahrbahn. Wir sind immer mehr Menschen mit mehr Mobilitätsanspruch.

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Die heutige Dorfstrasse hat sich im Laufe der Zeit zu einer hektischen Durchgangsstrasse entwickelt. Der geltende Vortritt für den motorisierten Verkehr und die Geschwindigkeitlimite von 50 km/h trennen die beiden Strassenseiten. Die Dorfstrasse muss aber täglich von sehr vielen Fussgängern überquert werden. Zwischen Autos, Bussen und Parkiermanövern herrscht heute zeitweise eine unübersichtliche und gefährliche Situation. Stress und Risiken für alle sind die Folge. Insbesondere ältere Mitbürgerinnen und Mitbürger kommen damit kaum mehr zurecht.

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xeiro ag