Amtliches, obligatorisches Publikationsorgan der Gemeinde Meilen

Leserbriefe

Dem Initianten Armin Capaul, einem Kleinbauern aus dem Berner Jura, gilt es zu danken, hat er doch die riesige Arbeit auf sich genommen, mit einem kleinen Komitee 100'000 Unterschriften zu sammeln.

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Priska Schwager stellte im MAZ vom 26. Oktober die Frage, ob die Sanitätsautos des Spitals Männedorf nicht neben das Spital gehören und der Grund für die Erweiterung des Feuerwehrgebäudes an der Bruechstrasse sind.

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Die Dorfstrasse ist faktisch schon heute verkehrsberuhigt: Es hat bereits Bodenschwellen. Die Lastwagen halten – verständlicherweise zum Entladen mitten auf der Strasse; Fussgänger überqueren an beliebigen Stellen. Wenn jemand einparkt, muss man sich halt eine Sekunde gedulden. Gefühlsmässig ist die Strasse schon heute eine Fussgängerzone.

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Mit ungläubigem Erstaunen las ich, dass das Zürcher Baurekursgericht einer Einsprache gegen die Erweiterung des Feuerwehrgebäudes in Meilen Recht gab.

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Vor gut 30 Jahren wurde über das Feuerwehrgebäude an der Bruechstrasse in Meilen positiv abgestimmt. Vor einigen Jahren wurden die Sanitätsautos von Männedorf nach Meilen verlegt, da die neuen europäischen Ambulanzen zu gross für die Garagen beim Spital waren.

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Die neue, nötige Feuerwehr-Einstellhalle wurde direktdemokratisch durch die Gemeindeversammlung legitimiert und mit der Urnenabstimmung durch den Souverän bewilligt. Dennoch erdreistet sich ein Meilemer Einwohner, egozentriert und eigenintressengetrieben einen Rekurs zu machen, der nun leider vom Zürcher Baurekursgericht mit dem wenig verständlichen Argument der Zonenschärfe und ebenso unverständlichen Zonenvorschriften, weil der unterirdische Teil in eine Wohnzone greift, die damit aufgehoben würde, geschützt worden ist.

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Um Abfall- oder Entsorgungskosten zu sparen, stellen gewisse Leute ihre ausgemusterten Habseligkeiten ungeniert an den Strassenrand mit dem «wohlwollenden» Vermerk «gratis» oder «zum Mitnehmen».

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Der Projekttitel «Markthalle» hat Erwartungen geweckt – und dies zu Recht. Was nun aber die Jury mit «Les Halles» als nächste Etappe der Dorfkernentwicklung ausgewählt hat, ist ein braves und mutloses Projekt, wie es dutzendfach in den umliegenden Gemeinden vorkommt – ein Wohnblock (drei Geschosse mit 18 Wohnungen) mit Ladengeschoss (auf zwei Ebenen), also ein Konzept der achtziger Jahre des letzten Jahrhunderts!

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Oft äussern sich kirchliche Exponenten zu Armeethemen. So auch im Meilener Anzeiger. Nun wollen also Regierungsräte an Schulen mit Offizieren für die Armee werben. Es gibt berufenere und in der Sache erfahrenere Stimmen, als eine Pfarrerin in Meilen, obwohl diese in der Sache richtig liegt.

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Zuvorkommend, hilfsbereit und stilvoll, wie es sich für Gentlemen gehört…. Ich bin seit elf Jahren wohnhaft in dieser Gemeinde und bin vom ganzen Team, das an der Entsorgungsstelle der Schneider Umweltservice AG an der Bergstrasse in Meilen arbeitet, fasziniert, natürlich inklusive der stoisch ruhigen Verkehrskadetten, die am Samstag das Autochaos unter Kontrolle haben.

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xeiro ag