Amtliches, obligatorisches Publikationsorgan der Gemeinde Meilen

Leserbriefe

Ich kann mich den kritischen Ausführungen von Karl Stengel im Meilener Anzeiger vom 5. Mai voll und ganz anschliessen.

Wesentliche Beteuerungen der Kirchenpflege und der Baurechtsnehmerin Swiss Property Sustainability Portfolio AG sind kaum überprüfbar oder nicht vertraglich abgesichert. Als zentrales Anliegen der SPSP (Muttergesellschaft der Baurechtsnehmerin) wird der Schutz der Umwelt und der sorgsame Umgang mit sämtlichen in die Projekte einfliessenden Ressourcen genannt.

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Die Vorlage zur Errichtung eines Baurechts auf der Liegenschaft «Schilt» der reformierten Kirchgemeinde ist an der Kirchgemeindeversammlung vom 4. Dezember 2016 zwar angenommen, aber der nachträglichen Urnenabstimmung unterstellt worden. Diese findet am 21. Mai statt, die Weisung dafür ist den Stimmberechtigten am 27. April zugegangen.

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Sind Sie noch unentschieden zwischen RGPK und RPK? Dann lesen Sie nochmals die Äusserungen der RGPK-Gegner!

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Wer während 16 Jahren in der Meilemer Exekutive tätig war, kann in Anspruch nehmen, den heute zum Entscheid vorliegenden Sachverhalt hinreichend und à fonds zu beurteilen und zu würdigen. Ein solches Gebilde bedeutet einen Schritt weg vom Prinzip der Miliztauglichkeit aller Behördenämter.

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Der Gemeinderat hat spürbar Angst vor einer unabhängigen, unverbindlichen Zweitmeinung der RGPK. Zu diesem Schluss gelangt man beim Lesen der überlangen, inhaltlich aber äusserst dürftigen Gefälligkeitsleserbriefe zweier Alt-Gemeinderäte und eines Alt-Gemeindeschreibers.

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Erfreulicherweise steht ein Ersatz der Gemeindeversammlung durch ein Parlament in der neuen Gemeindeordnung nicht zur Diskussion. Umso befremdlicher wirkt das grosse Engagement für die Schaffung einer Rechnungs- und Geschäftsprüfungskommission (RGPK). Ausgerechnet dieses typische Instrument eines Parlamentes soll in unserer politisch bestens funktionierenden Gemeinde Meilen ohne jede Not eingeführt werden.

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Vor etwa 29 Jahren wurde das Feuerwehrgebäude für die Gemeinde Meilen gebaut. Nun haben noch die Gemeinde Herrliberg ihr Feuerwehrauto und die Ambulanz, vorher in Männedorf mit fünf Autos, ihre Fahrzeuge im Meilemer Feuerwehrgebäude abgestellt.

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Um Situationen wie nach Hochwassern, Stürmen, Erdbeben, Flugzeugabsturz etc. bewältigen zu können, benötigt es: Eine Mannschaft, Kaderleute, Infrastruktur und eine optimale Logistik. Die RPK will mit ihrer Empfehlung für ein Nein gerade diese Logistik bodigen.

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Es mag ja sinnvoll sein, ein neues, weiteres Feuerwehrgebäude gleich neben das alte zu stellen, um all die Gerätschaften, Anhänger und Fahrzeuge zentral zu parkieren. Aber es gibt auch einige Gründe die Vorlage der Gemeinde abzulehnen:

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Mit grosser Freude habe ich vernommen, dass nun endlich die dringend benötigte Platzerweiterung bei der Feuerwehr Meilen realisiert werden soll, nachdem vor einigen Jahren die ideale Lösung genau gegenüber der jetzigen Wache leichtfertig nicht genutzt wurde.

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xeiro ag