Amtliches, obligatorisches Publikationsorgan der Gemeinde Meilen

Leserbriefe

Wenn man sich in diesen Tagen umhört, so überwiegen negative Äusserungen zur geplanten Begegungszone. Erstaunlich ist, dass die Argumente teils jeglicher Grundlage entbehren. So ist etwa die Rede von einem teuren Projekt! Offenbar wird es so verstanden, dass die Kosten von 850‘000 Franken lediglich die Projektierung beinhalten.

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Im Inserat «Autofahrer, wehrt Euch» (Meilener Anzeiger vom 22. Februar) zeigt sich, dass bei einigen Gegnern der Begegnungszone noch der Zeitgeist der Siebzigerjahre vorherrscht, also noch verkehrspolitischer Klassenkampf sozusagen.

Nur, heute ist fast jedefrau und jedermann auch Autofahrer.

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«Fachlich korrekt» ist ein Leserbrief im Meilener Anzeiger vom 8. Februar überschrieben. Das mag stimmen. Die jetzt präsentierte gemeinderätliche Vorlage schiesst indes am Ziel vorbei, sie beinhaltet Nägel ohne Köpfe. Es gilt nämlich gesamtheitlich zu bedenken, dass sich inskünftig auf einer bloss 5.40 Meter breiten und mit Tempo 20 belegten Verkehrsfläche Lastwagen, Ortsbusse, Töff- und Velofahrer sowie Fussgänger bewegen.

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In der ganzen Diskussion um die Begegnungszone geht ein Aspekt unter, welchen wir als Anwohner leider allzu häufig erleben müssen: Die Lärmbelastung für die Menschen, welche an der Dorfstrasse leben, ist enorm. Am Tag, aber viel schlimmer in den Randstunden und in der Nacht.

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Die Möglichkeit, unseren schwierigen Dorfkern gleichzeitig mit der Strassensanierung zu einer ansprechenden Fussgängerzone aufzuwerten, ist bestimmt besser als ein «Rohrkrepierer» (Leserbrief im Meilener Anzeiger vom 8. Februar), gemäss welchem der unbefriedigende Istzustand auf lange Zeit bleiben würde.

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Martin Pola erachtet es in seinem Leserbrief im Meilener Anzeiger vom 8. Februar als möglich, dass die zukünftige Dorfstrasse 7000 bis 8000 Fahrzeuge pro Tag problemlos schlucken wird.

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Als wir vor drei Jahren aus Zürich nach Meilen zogen, fielen uns auf der positiven Seite unzählige Dinge auf, wie zum Beispiel die Freundlichkeit der Bewohner, die gute Organisation der Gemeinde sowie das breite Freizeitangebot. Auf der negativen Seite überraschte uns hingegen, dass die Dorfstrasse mit so vielen Fussgängern und Geschäften als 50er-Zone ausgewiesen ist.

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Endlich: Nach rund zehn Jahren «Grüeziweg» gibt es nun auch eine «Grüezistrasse»!

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Als langjähriger Leiter einer Velogruppe und Experte für Veloleiter-Prüfungen möchte ich auf die Dringlichkeit der Verkehrsberuhigung Dorfstrasse hinweisen.

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Heute ist die Dorfstrasse primär auf den motorisierten Verkehr ausgerichtet. Sie wird denn auch vorwiegend als Durchgangskorridor wahrgenommen. Mit der Schaffung einer Begegnungszone soll neu der Zentrumscharakter dieses Dorfteils betont werden. Dafür sind Massnahmen erforderlich, welche erklärungsbedürftig sind. Aus der Sicht eines Strassenbau- und Verkehrsingenieurs möchte ich zu einigen verkehrstechnischen Fragen Stellung nehmen.

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xeiro ag