Amtliches, obligatorisches Publikationsorgan der Gemeinde Meilen

Leserbriefe

Es war Winter, es gab Schnee, es war grau und traurig. Der Virus kam, die Bevölkerung war verunsichert, sie blieb zu Hause, sie wurde sehr vorsichtig und misstrauisch, die Stimmung war düster.

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Am 1. Dienstagnachmittag im Mai – auf dem Parkplatz des Restaurant Burg versuchte eine kleine Hochzeitsgesellschaft bei kaltem, windigen Wetter ihren Apéro innerhalb der gebotenen Distanzregeln zu geniessen und die Kinder des Weilers kamen grad von einem Ausflug ins Tobel nachhause – starb Lucky.

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Langsam finden wir wieder zu einem halbwegs normalen Leben zurück. Aber die Ungewissheit über eine zweite Infektionswelle bleibt hoffentlich in unserem Gedächtnis noch länger haften und mahnt uns zur Vorsicht.

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Es ist sehr interessant zu beobachten, wie die Menschen in schwierigen Zeiten funktionieren. Als klar wurde, dass es in der Schweiz Fälle von Coronavirus gibt, begann die Regierung, Massnahmen zu ergreifen. Der Bundesrat hat uns bis jetzt erfolgreich durch die Pandemie geleitet. Die Neuansteckungen nehmen langsam ab, leider sind diese Zahlen nicht konstant. Auch die Anzahl der Todesfälle nimmt ab. Die Kantone melden regelmässig ihre Zahlen und kooperieren mit dem Bund.

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Auf der Bergstrasse gilt eine Tempolimite von 50. Der Streckenabschnitt zwischen der Bahnunterführung bis auf Höhe Bergstrasse 200 ist jedoch ein Wohnquartier und direkt an der Strasse hat es eine Schule. Die Hanglage dieses Streckenabschnitts verleitet zudem offenbar zu schnellerem Fahren.

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Herzlichen Dank an Frau Aeschlimann für die eindrückliche Schilderung der Covid-19-Erkrankung ihres Ehemannes im letzten Meilener Anzeiger. Das Leiden, der schwere Verlauf und das Schwanken zwischen Hoffen und Bangen kommen eindrücklich zum Ausdruck.

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Ich möchte gleich vorwegnehmen: Es ist einfach zu kritisieren, wenn man nicht in der Verantwortung steht. Trotzdem, als Demokraten sind wir uns nicht gewohnt, dass Legislative und Judikative ausgeschaltet sind und allein die Exekutive das Sagen hat – in Diktaturen der Alltag.

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Es bewegt mich, dass ich nun mit Mundschutz arbeite.

Es bewegt mich, dass ich mir liebe Menschen nicht mehr umarmen darf.

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Ich bin 69 Jahre alt und somit gehöre ich zur Risikogruppe. Ich habe mein ganzes Leben gearbeitet und zwei Kinder grossgezogen. Seit ein paar Jahren bin ich Rentnerin. Als ich Rentnerin wurde, konnte ich nicht nur zu Hause bleiben und stricken, ich bin auch keine Sportkanone, also musste ich mich ganz umstellen.

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Noch ist es kein Jahr her, seit man ein schlechtes Gewissen bekommen musste, wenn am 1. August die Schweizerfahne gehisst wurde. Im besten Fall wurde ein solches Tun als verwerfliches SVP-Sympathisantentum abqualifiziert.

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xeiro ag