Amtliches, obligatorisches Publikationsorgan der Gemeinde Meilen

Leserbriefe

Strassen sind gebaut für den Verkehr (Mindestbreite 7 Meter). Für eine Begegnungszone haben wir den schönen, teuren Dorfplatz. Begegnungszonen gehören nicht auf die Fahrbahn. Wir sind immer mehr Menschen mit mehr Mobilitätsanspruch.

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Die heutige Dorfstrasse hat sich im Laufe der Zeit zu einer hektischen Durchgangsstrasse entwickelt. Der geltende Vortritt für den motorisierten Verkehr und die Geschwindigkeitlimite von 50 km/h trennen die beiden Strassenseiten. Die Dorfstrasse muss aber täglich von sehr vielen Fussgängern überquert werden. Zwischen Autos, Bussen und Parkiermanövern herrscht heute zeitweise eine unübersichtliche und gefährliche Situation. Stress und Risiken für alle sind die Folge. Insbesondere ältere Mitbürgerinnen und Mitbürger kommen damit kaum mehr zurecht.

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Am 10. Februar stimmen wir über ein neues Wassergesetz ab. Es soll die Regelung der Wasserrechte und -pflichten neu verteilen. Diese Vorlage widerspricht aber gesamtschweizerischem Recht, das den Zugang zu den Gewässern für die Allgemeinheit ausdrücklich zusichert.

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Der Chor, der am längsten die Kantorei Meilen verkörperte, gegründet von Peter Marx, zur vollen Blüte gebracht von Beat Schäfer und weitergeführt von Aurelia Weinmann, ist in den Programmen der Festivitäten zum 50-Jahr-Jubiläum nirgends zu finden.

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Die Weihnachtsgeschichte von Pfarrer Eschmann über das Christkind ausser Dienst fand ich interessant, auch dass er das Christkind eine Märchenfigur nennt. Aber warum heisst diese Figur überhaupt Christkind? Dieser Name wäre doch eigentlich dem Jesuskind in der Krippe vorbehalten. Aus ihm wurde ja später Christus, der Erlöser.

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Im Jahr 2008 wurde das Hundegesetz mit 80% Ja-Stimmen angenommen. Die Ausbildungspflicht nach dem Zürcher Hundegesetz besteht seit dem 1. Januar 2011.

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Es ist richtig, wenn der Gemeinderat mit der Zentrumsplanung vorwärts macht. Aber wichtiger wäre es, dass unser Parkhaus viel besser ausgelastet würde. Auf die schlechte Auslastung des Parkhauses angesprochen, erklärt Gemeindepräsident Christoph Hiller im Namen des Gemeinderates bei jeder Gelegenheit, der Gemeinderat habe ja die Initiative der IG Dorfkern abgelehnt, aus der das Projekt Mezzetino mit Parkgarage hervorgegangen sei.

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Chrischona wurde 1840 durch Christian Friedrich Spittler gegründet. Der Name entspringt dem geografischen Ort St.Chrischona bei Basel. Die Anliegen von Spittler schlugen sich in seinen zahlreichen sozial-diakonischen und evangelischen Organisationen nieder, welche er in der Zeit der ersten Bundesverfassung der Schweiz (mit der Präambel «Im Namen Gottes des Allmächtigen») ins Leben gerufen hatte. Da bemerkt Verena Hofmänner im Leserbrief richtig, dass unsere Kirche einen religiösen Hintergrund hat.

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Mir als Bewohnerin von Meilen scheint die vorgeschlagene Architektur «Les Halles» aussen wie innen nicht wirklich einladend und auch zu wenig repräsentativ für die Markthalle im Dorfzentrum von Meilen. Die Begründungen der Jury zur Architektur erschliessen sich mir nicht so ohne weiteres. Das empfohlene Projekt erscheint mir zu krud, wesentlich höher und in der Farbgestaltung zu dunkel.

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Das Bauvorhaben der Chrischona-Gemeinde an der Pfannenstielstr. 1 in Meilen lässt viele Fragen offen. Seit dem 5. Oktober dieses Jahres sind die Profile aufgestellt, und mancher vorübergehender Passant fragt sich: Wie hoch darf denn hier gebaut werden? Will die Bevölkerung in Meilen ein so hohes Haus im Dorfkern, das das Gesicht der Gemeinde deutlich verändern würde?

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xeiro ag