Amtliches, obligatorisches Publikationsorgan der Gemeinde Meilen

Leserbriefe

Chrischona wurde 1840 durch Christian Friedrich Spittler gegründet. Der Name entspringt dem geografischen Ort St.Chrischona bei Basel. Die Anliegen von Spittler schlugen sich in seinen zahlreichen sozial-diakonischen und evangelischen Organisationen nieder, welche er in der Zeit der ersten Bundesverfassung der Schweiz (mit der Präambel «Im Namen Gottes des Allmächtigen») ins Leben gerufen hatte. Da bemerkt Verena Hofmänner im Leserbrief richtig, dass unsere Kirche einen religiösen Hintergrund hat.

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Mir als Bewohnerin von Meilen scheint die vorgeschlagene Architektur «Les Halles» aussen wie innen nicht wirklich einladend und auch zu wenig repräsentativ für die Markthalle im Dorfzentrum von Meilen. Die Begründungen der Jury zur Architektur erschliessen sich mir nicht so ohne weiteres. Das empfohlene Projekt erscheint mir zu krud, wesentlich höher und in der Farbgestaltung zu dunkel.

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Das Bauvorhaben der Chrischona-Gemeinde an der Pfannenstielstr. 1 in Meilen lässt viele Fragen offen. Seit dem 5. Oktober dieses Jahres sind die Profile aufgestellt, und mancher vorübergehender Passant fragt sich: Wie hoch darf denn hier gebaut werden? Will die Bevölkerung in Meilen ein so hohes Haus im Dorfkern, das das Gesicht der Gemeinde deutlich verändern würde?

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Dem Initianten Armin Capaul, einem Kleinbauern aus dem Berner Jura, gilt es zu danken, hat er doch die riesige Arbeit auf sich genommen, mit einem kleinen Komitee 100'000 Unterschriften zu sammeln.

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Priska Schwager stellte im MAZ vom 26. Oktober die Frage, ob die Sanitätsautos des Spitals Männedorf nicht neben das Spital gehören und der Grund für die Erweiterung des Feuerwehrgebäudes an der Bruechstrasse sind.

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Die Dorfstrasse ist faktisch schon heute verkehrsberuhigt: Es hat bereits Bodenschwellen. Die Lastwagen halten – verständlicherweise zum Entladen mitten auf der Strasse; Fussgänger überqueren an beliebigen Stellen. Wenn jemand einparkt, muss man sich halt eine Sekunde gedulden. Gefühlsmässig ist die Strasse schon heute eine Fussgängerzone.

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Mit ungläubigem Erstaunen las ich, dass das Zürcher Baurekursgericht einer Einsprache gegen die Erweiterung des Feuerwehrgebäudes in Meilen Recht gab.

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Vor gut 30 Jahren wurde über das Feuerwehrgebäude an der Bruechstrasse in Meilen positiv abgestimmt. Vor einigen Jahren wurden die Sanitätsautos von Männedorf nach Meilen verlegt, da die neuen europäischen Ambulanzen zu gross für die Garagen beim Spital waren.

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Die neue, nötige Feuerwehr-Einstellhalle wurde direktdemokratisch durch die Gemeindeversammlung legitimiert und mit der Urnenabstimmung durch den Souverän bewilligt. Dennoch erdreistet sich ein Meilemer Einwohner, egozentriert und eigenintressengetrieben einen Rekurs zu machen, der nun leider vom Zürcher Baurekursgericht mit dem wenig verständlichen Argument der Zonenschärfe und ebenso unverständlichen Zonenvorschriften, weil der unterirdische Teil in eine Wohnzone greift, die damit aufgehoben würde, geschützt worden ist.

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Um Abfall- oder Entsorgungskosten zu sparen, stellen gewisse Leute ihre ausgemusterten Habseligkeiten ungeniert an den Strassenrand mit dem «wohlwollenden» Vermerk «gratis» oder «zum Mitnehmen».

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xeiro ag