Amtliches, obligatorisches Publikationsorgan der Gemeinde Meilen

Leserbriefe

Dem Leserbrief von Jeannette Ehrler im Meilener Anzeiger vom 27. März treten wir mit aller Deutlichkeit entgegen. Es darf nicht von einer Generation verlangt werden, freiwillig auf ein Spitalbett und eine IPS zu verzichten. Jede und jeder hat das Recht, in Ruhe und unter Abwägung der persönlichen Umstände zu entscheiden, was für ihn das Beste ist und wie er behandelt werden möchte.

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Antwort auf den Leserbrief von Jeannette Ehrler am 27. März.

Dass sich die Eltern von Jeannette Ehrler (Leserbrief im Meilener Anzeiger vom 27. März) in dieser Zeit Gedanken machen, wie sie sich verhalten wollen im Falle einer Ansteckung (kein Spital, keine Intensivpflegestation, keine Reanimation) ist lobenswert. Auch ich und viele ältere Menschen in meinem Umfeld machen sich diese Gedanken und kommen zum Teil auch zum gleichen Schluss.

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Meine Eltern (79 und 82) lassen ausrichten, dass sie im Fall von Corona weder Spitalbett noch IPS noch Reanimation wollen – höchstens palliativ zu Hause, im schlimmsten Fall ein schmerzloses Ableben. Sie finden es unverantwortlich, dass jetzt gerade die Zukunft ihrer Enkel und die Altersvorsorge ihrer Kinder unter den Zug geworfen wird, etwas, wofür auch sie ein Leben lang gearbeitet haben.

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Es ist verständlich und auch grossartig, dass mit Klatschen dem Medizinalpersonal danke gesagt wird für den grossen Einsatz, den es nun für die Erkrankten erbringen muss. Aber vergessen wir andere nicht, die ebenso zu unserem Schutz und Wohlergehen beitragen.

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Die Skiferien sind vorbei, und das Ortsmuseum hat seine Pforten zur Ausstellung über verschwundene Fabriken und Industrien wieder geöffnet. Damit beginnt die zweite Hälfte der Ausstellungsdauer.

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Fast jede Person besitzt und benutzt ein Smartphone, und niemand möchte darauf verzichten. Das wird und soll so bleiben. Aber darf es sein, dass über die Standorte der Mobilfunkantennen in der Gemeinde einzig Swisscom, Sunrise und Salt und deren angefragte Grundeigentümer entscheiden?

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An der Gemeindeversammlung wird der Grundstein für die künftige bauliche Gestaltung für unseren Wohnort Meilen gelegt. Um der zukünftigen Bevölkerungsentwicklung Rechnung zu tragen, schlägt der Gemeinderat sogenannte Sonderbauvorschriften vor.

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Sonderbauvorschriften mögen in zentrumsnahen Gebieten ein wirkungsvolles Mittel zur Verdichtung sein – in zentrumsfernen Quartieren zerstören sie jedoch den angestrebten Wechsel von dichter und lockerer Überbauung. Ganz verfehlt sind sie, wenn dadurch eine historische Häusergruppe durch massige Neubauten erdrückt wird und ihre harmonisch gewachsenen Proportionen verdeckt werden.

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Das Areal Beugen geht alle an, denn es wird den Verkehr im Dorf stark beeinträchtigen.

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Die neue Bau- und Zonenordnung Meilen revidiert in positivem Sinne einiges, was grösstenteils auf Plänen von 1985 basiert. Der Gemeinderat schreibt in der Einleitung für die Gemeindeversammlung, es sei auf die aktuellen Bedürfnisse einzugehen. Dies befürworte ich.

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xeiro ag