Amtliches, obligatorisches Publikationsorgan der Gemeinde Meilen

Leserbriefe

Der Leserbrief von Thomas Boller «Bäume contra Seesicht» spricht mir aus dem Herzen. Gerade haben wir dieses Drama hautnah im Veltlin erlebt.

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Schon lange steht ein riesiger Nussbaum prächtig in der Pfarrwiese am Hürnenhang. Unzähligen Generationen von heimischen Vögeln ist er Nist-Ort und «Luegisland». Er gehört neben der prächtigen Platane im Mariafeld, den wunderschönen Eichen im Veltlin und anderen Solitären zu einer kleinen Anzahl von Bäumen, die durch ihre gesunde Fülle und auffallende Positionierung unsere Landschaft prägen und verschönern.

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In unserem «Chnuschperhüsli»-Garten an der Dorfstrasse tummeln sich nebst vielen Eidechsen auch Füchse, zwei Junge und ihre Mutter. Diese ist schwer krank, sie hat wohl die Fuchsräude – kaum mehr Fell und einen kahlen Schwanz.

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Im Meilener Anzeiger vom 29. Mai wird der Autorückstau bis in die Seestrasse und die langen Wartezeiten beim Entsorgen in der Wertstoff-Sammelstelle Rotholz beklagt.

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Bald sind wir 30 Jahre alt… unsere Reise-Forum Meilen AG wurde im August 1990 gegründet und ist seither treuer Mieter an der Kirchgasse 53. Unser Jubiläum haben wir uns sicher anders vorgestellt, aber eine würdige Feier ist nur aufgeschoben und nicht aufgehoben.

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Montagmorgen, 25. Mai, 8.30 Uhr, Seestrasse: Auf dem seeseitigen Trottoir radelt ein Velofahrer der jüngeren Generation im Abstand von 20 Zentimeter an mir vorbei, den Mund weit geöffnet, damit sich Viren möglichst gut verbreiten können. Das sollte doch nun wirklich langsam ein «No Go» sein!

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Ich kann den Leserbrief von Joseph Auchter im Meilener Anzeiger von letzter Woche betreffend Mountainbiker im Meilemer Tobel so nicht stehen lassen. Er ist doch sehr einseitig.

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Die aktuelle Situation ist nicht einfach. Sie ist geprägt von Unsicherheit und auch Unzufriedenheit, Ungeduld und dem Warten auf den Zustand der «Normalität».

Was aber auch unter Einhaltung aller Hygienemassnahmen möglich ist, ist ein «Grüezi», ein «Guten Tag» oder ein Lächeln für das Vis-à-Vis – egal, ob beim Spazieren oder beim Einkaufen.

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Den wunderschönen Frühling im Meilemer Tobel auch in unwägbaren Zeiten zu geniessen, ist eine Labsal. Die von der Gemeinde beim Einstieg platzierten Tafeln, welche für «Respekt statt Verbot» plädieren, wirken sympathisch.

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Es war Winter, es gab Schnee, es war grau und traurig. Der Virus kam, die Bevölkerung war verunsichert, sie blieb zu Hause, sie wurde sehr vorsichtig und misstrauisch, die Stimmung war düster.

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xeiro ag