Amtliches, obligatorisches Publikationsorgan der Gemeinde Meilen

Leserbriefe

Nun steht sie da, den ganzen Tag und auch in der Nacht. Mitten im dichtbesiedelten Wohngebiet und rattert und zischt unerbittlich. Sie verlässt den neuen Standort nur ganz kurz. Sie muss zum Flughafen und kommt zurück. Die S16.

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Als wir im Oktober 2018 in unsere Traumwohnung mit 43 Quadratmeter grosser Terrasse in Feldmeilen einzogen, konnten wir es fast nicht erwarten, bis sommerliche Temperaturen es erlaubten, die herrliche Seesicht von draussen anzusehen.

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Ob Badi-Stühle zerstört im See landen, ob Vodkaflaschen auf dem Schulhausplatz liegenbleiben oder ob Velos am Bahnhof beschädigt werden: die Dummheit, Gedankenlosigkeit und Langeweile, die sich in diesen Handlungen zeigt, ärgert auch mich.

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E-Voting klingt attraktiv und die Vorstellung daran erinnert an E-Banking, welches durchaus sehr praktisch und einfach ist. Leider ist E-Voting, genauso wie auch E-Banking, technisch nicht vollumfänglich sicher. E-Banking birgt für den Konsumenten jedoch keine allzu grossen Risiken, denn das Vermögen ist abgesichert. Leider lässt sich die Demokratie in dieser Form nicht so einfach absichern.

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Es lässt einen immer wieder erstaunen, wie ein einzelner sich über unsere Kultur und Bräuche ärgern kann und erwartet, dass nach seiner Pfeife getanzt werden müsste. Der Egoismus des Einzelnen steht immer mehr über den Empfindungen der grossen Mehrheit.

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Die vergangenen Tage wurden am Läutwerk der evangelisch-reformierte Kirche offensichtlich wieder Renovationsarbeiten durchgeführt. Dies brachte es mit sich, dass die Glocken über die ganzen Tage um das Pfingstfest stumm blieben. Was für ein Segen! So präsentiert sich die Kirche einmal in positivem Licht.

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Die «Bündner Enklave in Feldmeilen» möchte sich bei Salvi, Claudio, Orazio, Pascal und Matthias herzlich bedanken. Es braucht Mut, Initiative, Energie, Zeit und wohl auch Geld, um ein solches Street-Food-Festival auf die Beine zu stellen. Sehr erfreulich, dass so viele lokale Anbieter mitmachten. Die Vielfalt des Angebots überzeugte, ohne dass es einen überforderte.

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Ihr wisst ja alle, dass am Wochenende die Abstimmung war für die Begegnungszone. Wir fanden es sehr schade, dass die Begegnungszone abgelehnt wurde.

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Nach vielen Diskussionen zum Thema Waffengesetz stehen für mich drei Gründe für ein klares Nein im Vordergrund: Erstens verfehlt das Gesetz sein Ziel. Gemacht, um den Terrorismus zu bekämpfen, richtet es sich nicht gegen Terroristen, nein, es erhöht lediglich die Bürokratie für die Schützen und die Kosten auch für den Steuerzahler. Dabei sind die Schützen bereits heute einem Gesetz unterworfen, und es besteht kein Handlungsbedarf.

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In der breiten Diskussion zu Tempo 20 auf der Dorfstrasse sind alle möglichen Szenarien in den Köpfen durchgespielt worden. Als Fachmann war auch ich mehrmals daran beteiligt. Doch das richtige Resultat wird mittelfristig nur der Versuch klären.

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xeiro ag