Amtliches, obligatorisches Publikationsorgan der Gemeinde Meilen

Leserbriefe

Oft äussern sich kirchliche Exponenten zu Armeethemen. So auch im Meilener Anzeiger. Nun wollen also Regierungsräte an Schulen mit Offizieren für die Armee werben. Es gibt berufenere und in der Sache erfahrenere Stimmen, als eine Pfarrerin in Meilen, obwohl diese in der Sache richtig liegt.

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Zuvorkommend, hilfsbereit und stilvoll, wie es sich für Gentlemen gehört…. Ich bin seit elf Jahren wohnhaft in dieser Gemeinde und bin vom ganzen Team, das an der Entsorgungsstelle der Schneider Umweltservice AG an der Bergstrasse in Meilen arbeitet, fasziniert, natürlich inklusive der stoisch ruhigen Verkehrskadetten, die am Samstag das Autochaos unter Kontrolle haben.

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Ich möchte auf Gernot Mairs Leserbrief im Meilener Anzeiger von letzter Woche entgegnen: Sehr geehrter Gernot Mair! Mit grossem Erstaunen lese ich Ihre Abneigung gegenüber dem Neubau im Rebberg an der Toggwilerstrasse.

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Die Lösung des Zusammenschlusses, wie sie vom Gemeinderat und der EWM AG vorgeschlagen wird, ist kompliziert und unüberschaubar und steht einer besseren, einfacheren Lösung im Weg. Die «Werke am Zürichsee», gebildet durch die Gemeinden Zollikon, Küsnacht und Erlenbach, haben sich zu den WAZ zusammengeschlossen und sind auch eine AG, aber ein reiner Dienstleistungsbetrieb ohne Übertragung der Infrastruktur. Die Leitungsnetze und die Infrastruktur sind im Besitz der Gemeinden geblieben oder der AG in der Gemeinde Erlenbach.

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Wer in der vergangenen Woche das Baugespann mitten in einem Rebberg oberhalb des Hallenbads in Meilen sah, der erschrak. Aber er staunte wohl noch mehr über die Aussage unseres Gemeinderates, die Rebberge in unserer Gemeinde zu erhalten und zu schützen. Man muss sich schon fragen, was unsere Behörde sich bei solchen Aussagen überlegt, wenn sie gleichzeitig die Überbauung eines Rebbergs genehmigt. Welche Rebberge will sie denn schützen und erhalten: jene in der Landwirtschaftszone oder jene in der Reservezone?

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Wer heute durch die Meilemer Dorfstrasse fährt, nimmt nicht nur den schlechten Zustand des Strassenbelages wahr, es fällt ihm auch die etwas trostlose Gestaltung des ganzen Strassenzuges auf. Dass nun seitens der Behörden etwas zur Verbesserung dieses Zustandes getan wird, ist sicher längst überfällig und will niemand in Frage stellen.

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Rebberge sind wichtig für Meilen. Sagt man. Wein gehört zur kulturellen und geschichtlichen Identität dieser Gemeinde. Sagt man. Rebberge sind ein Stück Heimat und sollten geschützt werden, sagt man.

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Die Stimmberechtigten sollen wissen, wie unsinnig Geld ausgegeben wird! Diese geplanten Gestaltungselemente werden nicht zur Freude der Bürger sein. Meilen kann nicht wachsen und gleichzeitig die Strassen reduzieren.

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Ja, die Seekuh. Schon viele Jahre gibt es die. Aber wenn sie heutzutage ihre Arbeit nicht mehr so gut macht wie früher, ist das ärgerlich. Wenn in unserer Bucht nahe der Chemie Uetikon ein ganzer Haufen des abgeschnittenen «Grases» liegen bleibt, den Zugang ins Wasser versperrt und mit der Zeit zu stinken anfängt, macht das keine Freude. Wir sind doch keine Mülldeponie.

Die Seekuh muss nicht nur grasen, sondern auch aufladen und entsorgen. Nur so hat sie ihre Aufgabe erfüllt.

 

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Gemeinsam mit meiner Tochter, bald sechs Jahre, stehe ich am Fussgängerstreifen. Ein Auto kommt näher, wir warten. Der Fahrer bremst ab, gibt Handzeichen, wird immer langsamer, gestikuliert stärker mit den Händen – man sieht ihm an: «Lauft doch, du als erwachsene Person hast die Situation erfasst, du weisst, ihr könnt problemlos die Strasse überqueren.» Ich zögere, gebe dennoch einem Impuls nach und mache eine ersten Schritt, doch meine Tochter hält mich fest und sagt: «Wir laufen erst, wenn die Räder still stehen.»

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xeiro ag