Amtliches, obligatorisches Publikationsorgan der Gemeinde Meilen

Leserbriefe

Lieber Herr Singeisen, im Meilener Anzeiger wurde vergangene Woche bekanntgegeben, dass Sie als Revierförster in Kürze das Forstrevier Pfannenstiel Süd verlassen und in Ihre angestammte Heimat, die Region Bern, zurückkehren werden.

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Was sieht die Meilemerin und der Meilemer auf seiner Zugfahrt von Zürich herkommend auf der Einfahrt nach Meilen durch das Fenster auf der Seeseite? – Einen mächtigen Kran der Firma Kibag, der nutzlos herumsteht, und alle Welt fragt sich, was der Sinn dieses Krans ist. Obwohl noch «Kibag» darauf steht, gehört er sonderbarerweise der Gemeinde Meilen, die den Kran von der Kibag erworben hat, um zusätzlich rares Land am See zu erhalten für ihre öffentlichen Zwecke.

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Die angekündigten Arbeiten im Friedhof haben noch immer nicht begonnen. Was ist da eigentlich schief gelaufen?

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Einige Gedanken zum Artikel «Braucht Meilen eine Tagesschule?» im Meilener Anzeiger vom 24. September: Mit dem Schülerclub des Vereins FEE hat Meilen zweifelsohne ein gutes Angebot. Wir sind jedoch nicht damit einverstanden, dass die aktuelle Lösung schon das Ende des Wegs darstellt.

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Mitten in der Landwirtschaftszone seeseits der Rainstrasse kurz nach dem Raingässli hat sich vor den Augen der erstaunten Spaziergängerinnen und Spaziergänger ein Schrebergartenhäuschen in aufwändigem Umbau in ein «Wochenendhaus» verwandelt. So zu lesen im nachgereichten Baugesuch von Maehala Kälin im letzten Meilener Anzeiger.

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Im Leserbrief «Hört auf zu jammern» stellt David Bertani die Frage gestellt, warum sich jemand darüber erhaben fühle, keine Parkgebühren bezahlen zu müssen. «Kommt doch zu Fuss oder mit dem Velo» kann nur jemand sagen, der in Dorfnähe wohnt und ganz sicher nicht für einen Sechspersonenhaushalt einkaufen muss.

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Auch ich bin ein «Dorfstrasse-Parksünder», habe aber meine Busse brav bezahlt, obwohl meine «Sünde» nur rund drei Minuten gedauert hat.

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Endlich hat die Schwimmsaison begonnen, und etwas verspätet wurde im «Ländeli» auch noch ein Floss angeliefert. Leider fehlt diesem das früher vorhandene Sprungbrett, ein für viele Badanstaltbesucher wichtiger Bestandteil, können doch ältere wie auch junge Springer darauf ihr Können demonstrieren. Ja, vielleicht sogar den Frust über abgesagte Ferien im Ausland überwinden.

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Es gibt offensichtlich gewisse Einwohner unserer schönen Gemeinde, die sich über die monetäre Beitragsverpflichtung bei Benutzung eines öffentlich bewirtschafteten Parkraums erhaben fühlen. Wie kommt es einem Schwimmer im Zürichsee, einer Dame, die Brötchen beim Bäcker holt oder einem Herr, der sein Paket entgegennehmen will, überhaupt in den Sinn, die Parkplätze kostenfrei benutzen zu können, während alle anderen dafür bezahlen?

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Trotz des Regens versammelten sich zahlreiche Meilemer zur 1.-August-Feier am See, das Festzelt war gut besucht. Gegen Ende der Feier wurde die Nationalhymne gesungen, sehr stimmungsvoll.

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xeiro ag