Amtliches, obligatorisches Publikationsorgan der Gemeinde Meilen

Leserbriefe

François Kropf wünschte in seinem Leserbrief zur Bussenpraxis in Meilen Drittmeinungen.Voilà!

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Ich stimme Herrn Kropf zu (Leserbrief im Meilener Anzeiger von letzter Woche): Auch mir ist aufgefallen, dass vermehrt oder eben systematisch nach Parksündern gesucht wird.

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Unser Fiat Panda wurde über die gesamte Fläche mit einer pinken Farbe besprüht, die nicht mehr abzuwaschen ist. Ich nehme an, dass es Kinder aus der Nachbarschaft waren, die das Auto versprühten.

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Es ist ein kühler Regentag. Trotzdem überwindet man sich am späteren Morgen zu einem Schwumm im Ländeli. Der Parkplatz ist kaum besetzt, und man verzichtet auf das Füttern der Parkuhr – die Polizei hat bestimmt Besseres zu tun, als einem solchen Tag einen leeren Parkplatz zu kontrollieren.

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Drei Gewitter mit drei Überschwemmungen der SBB-Unterführung an der Burgstrasse innerhalb von neun Tagen. Meine Liegenschaft an der Burgstrasse 6 war höchst gefährdet! Innert Minuten waren die an der Burgstrasse neu installierten Wasserabläufe total mit angeschwemmtem Hagel und Schlamm verstopft. Es blieb an mir, 81-jährig, mit Gartenrechen etc. nach den Schachtdeckeln zu suchen und diese vom Angeschwemmten zu befreien, um die Überflutung meines Hauses knapp zu verhindern.

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Als damals das Bauprojekt des neuen Schulhauses in Feldmeilen vorgestellt wurde, versicherte die Schulpflege, dass der Rebberg vor dem Schulhaus wieder hergestellt wird. Wir Feldner warten aber immer noch auf die Erfüllung des damals Zugesagten. Bis heute geschah nichts.

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Dem Meilener Anzeiger vom 11. Juni entnehme ich, dass unser ganzes Pfarreiteam, insgesamt sechs Personen, uns verlässt. Zufall? Wohl kaum. Was ist vorgefallen? Die Kirchenpflege legt uns Laien – Gläubigen – wohl eine redigierte Version vor. Wir, die «gewöhnlichen» Gottesdienstfeiernden, sind die grossen Verlierer.

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Auf diesem Weg möchten wir Herrn Pfarrer Bischof und dem ganzen St.-Martin-Team für ihr riesiges Engagement über all die Jahre danken und ihnen alles Gute für die Zukunft wünschen.

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Ich dachte immer, dass die Erwachsenen vernünftiger als wir Kinder sind. Ich als Schülerin und Ministrantin, kann es nicht verstehen, wie es dazu kommen konnte, dass all meine Religionslehrer, unsere liebe Heidi – die Ministranten-Seele – und auch der Pfarrer Bischof, wegen einem «Konflikt» gehen wollen/müssen. Das ist einfach nur traurig…

Ich wünsche dem gesamten Pfarrteam viel Glück auf ihrem neuen Weg und hoffe, dass sie alle zurückkommen nach Meilen.

 

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Mit einem knappen und lieblosen Artikel wird die Kirchgemeinde St. Martin vor vollendete Tatsachen gestellt: Offenbar erfolglos und über viele Jahre hinweg, so wird überraschend berichtet, habe die Kirchenpflege versucht, die Konflikte und Schwierigkeiten zwischen den jeweiligen Kirchenpflegern und dem Pfarreiteam zu lösen. Komplett verschwiegen wird zudem das erst kürzliche Verschwinden des bestens bewährten Sakristans.

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xeiro ag