Amtliches, obligatorisches Publikationsorgan der Gemeinde Meilen

Leserbriefe

Mitten in der Landwirtschaftszone seeseits der Rainstrasse kurz nach dem Raingässli hat sich vor den Augen der erstaunten Spaziergängerinnen und Spaziergänger ein Schrebergartenhäuschen in aufwändigem Umbau in ein «Wochenendhaus» verwandelt. So zu lesen im nachgereichten Baugesuch von Maehala Kälin im letzten Meilener Anzeiger.

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Im Leserbrief «Hört auf zu jammern» stellt David Bertani die Frage gestellt, warum sich jemand darüber erhaben fühle, keine Parkgebühren bezahlen zu müssen. «Kommt doch zu Fuss oder mit dem Velo» kann nur jemand sagen, der in Dorfnähe wohnt und ganz sicher nicht für einen Sechspersonenhaushalt einkaufen muss.

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Auch ich bin ein «Dorfstrasse-Parksünder», habe aber meine Busse brav bezahlt, obwohl meine «Sünde» nur rund drei Minuten gedauert hat.

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Endlich hat die Schwimmsaison begonnen, und etwas verspätet wurde im «Ländeli» auch noch ein Floss angeliefert. Leider fehlt diesem das früher vorhandene Sprungbrett, ein für viele Badanstaltbesucher wichtiger Bestandteil, können doch ältere wie auch junge Springer darauf ihr Können demonstrieren. Ja, vielleicht sogar den Frust über abgesagte Ferien im Ausland überwinden.

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Es gibt offensichtlich gewisse Einwohner unserer schönen Gemeinde, die sich über die monetäre Beitragsverpflichtung bei Benutzung eines öffentlich bewirtschafteten Parkraums erhaben fühlen. Wie kommt es einem Schwimmer im Zürichsee, einer Dame, die Brötchen beim Bäcker holt oder einem Herr, der sein Paket entgegennehmen will, überhaupt in den Sinn, die Parkplätze kostenfrei benutzen zu können, während alle anderen dafür bezahlen?

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Trotz des Regens versammelten sich zahlreiche Meilemer zur 1.-August-Feier am See, das Festzelt war gut besucht. Gegen Ende der Feier wurde die Nationalhymne gesungen, sehr stimmungsvoll.

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Ich bin auf Jahresanfang neu in Meilen zugezogen und bin froh, dass es den Meilener Anzeiger gibt. Er ist dienlich als Veranstaltungskalender. Auch die Inserate sind okay, ich erfahre, wer in der nächsten Umgebung Dienstleistung anbietet, das scheint mir sinnvoll. Ebenfalls Artikel wie derjenige über die Überbauung Burkwil oder Hintergründe zur Rabenkrähe-Kolonie, und die Serie über die Bäche, finde ich interessant.

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Der Endruck des Geldeintreibens von Davide Costantini hat seine Berechtigung (Meilener Anzeiger vom 16. Juli).

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François Kropf wünschte in seinem Leserbrief zur Bussenpraxis in Meilen Drittmeinungen.Voilà!

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Ich stimme Herrn Kropf zu (Leserbrief im Meilener Anzeiger von letzter Woche): Auch mir ist aufgefallen, dass vermehrt oder eben systematisch nach Parksündern gesucht wird.

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xeiro ag