Amtliches, obligatorisches Publikationsorgan der Gemeinde Meilen

Bild der Woche

Kleine Oase

Bei einem Spaziergang Ende Oktober hat MAZ-Leserin Marinette Delévaux aus Uetikon am See dieses «Paradies mitten in der Gemeinde» festgehalten, wie sie schreibt: Der idyllische Ort befindet sich zwischen Hürnen und Wampflen in Dorfmeilen.

Auf zum Hochzeitsritt

Ruhebänkli zweckentfremdet: MAZ-Leserin Nadine Vinti schickte uns dieses reizende Foto von ihrem Hochzeits-Ausritt hoch über Meilen. Herzliche Gratulation zur Vermählung!

Vor der grossen Reise

Der Kran bei der Baustelle Schulhaus Feldmeilen diente letzten Sonntag diesen Staren als Besammlungsort für ihre Reise in den Süden; Sie sind unter den letzten Vögeln, die uns im Herbst verlassen. MAZ-Leser Jacques Levy hat die aussergewöhnliche Szene festgehalten.

Herbst an der Hausmauer

Der Herbst hat nun definitiv Einzug gehalten und haucht der Fassade eines alten Bauernhauses mit viel Grün- und Rottönen neues Leben ein – aufgenommen in Wetzwil bei Herrliberg.

Herbstlicher Erkundungs-Spazierhupf

Das Bild dieser saftiggrünen Heuschrecke sandte uns Egizia Moral-Calderoni. Bei den aktuell noch warmen Temperaturen ist das Tier offensichtlich in Spazierlaune.

Mit Moos viel los

Diese farblich interessante Rätselbild schickte uns Dorfhistoriker Peter Kummer: Es zeigt die Staumauer des Zweienbachweihers aus einer ungewohnten Perspektive.

Oazapft is!

Das traditionelle Wiesenturnier des Tennisclub Meilen vom vergangenen Samstag wurde mit nicht allzu viel Bierernst ausgetragen, wie dieses Foto von Gaby Stutz, Wirtin im Tennisstübli «Platz 7», beweist. Auf jeden Fall gab's Bier im Glas. Prost!

Zweimal Meilen

Seit vergangenem Sonntag ist die neue Fähre «Meilen» in Betrieb. MAZ-Leserin Verena Geiger bannte sie im Hafen von Horgen gemeinsam mit ihrer Vorgängerin auf ein Bild. Was ist schöner – goldene Lettern auf weissem Grund (alt, vorne) oder gelbe Schrift auf Grau?

Wo ist denn das?

«Meilen am Meer» schreibt Fabienne Golay kurz und bündig zu ihrem Zürichsee-Foto von Ende August. Wären da nicht die charakteristischen Silhouetten von Kirche und Fähre – man könnte es glatt glauben.

Farbe ist das halbe Leben

«Was wäre das Leben ohne Farbe? Hätten wir an einem grauen Regenbogen auch so viel Freude?», fragt MAZ-Leserin Eva Schaetti und fügt an: «Auch die farbigen Steine vor dem Gemeindehaus sind einfach toll, herzliche Gratulation zum Mut!» – Das Foto von den pastellfarbenen Brocken in grüner Landschaft hat sie vor ein paar Wochen in Neufundland aufgenommen.

xeiro ag