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Zürinüss

Mürbes Spritzgebäck für Schleckmäuler

Zürinüss

 

Diese mürben Guetzli mit süsser Füllung schmecken frisch gebacken am besten.
Das Rezept für die «Zürinüss» – die übrigens selber keinerlei Nüsse enthalten – stammt aus dem neuen Kochbuch «Eigelb und Puderzucker, klassische Weihnachtsguetsli» von Karin Messerli, erschienen im Werd Verlag, Zürich.
Es enthält Basisrezepte, die mit wenigen Zutaten einfach zum Zubereiten sind. Daraus ergeben sich unzählige weitere Guetzli zum Backen, Essen, Verpacken und Verschenken. Auch ans Aufbewahren wird gedacht: In einem separaten Kapitel verrät Karin Messerli, wie Guetzli am besten gelagert werden, damit sie frisch bleiben. Hätten Sie zum Beispiel gewusst, dass Chräbeli kühl aufbewahrt werden müssen (z.B. im Keller), da sie sonst hart werden?

Zürinüss, Zutaten für 25 Stück
Teig

175 g Butter, weich
75 g Puderzucker
3 Eigelb
1 Prise Salz
250 g Mehl
1 Msp. Backpulver

Füllung
Aprikosenkonfitüre
Wenig Zitronensaft

Zubereitung
Die Butter glatt rühren, bis sich Spitzen bilden. Puderzucker einrieseln lassen und 10 Minuten kräftig rühren, bis er aufgelöst ist. Eigelb und Salz beifügen. Rühren, bis die Mase hellcremig und luftig ist.
Mehl mit Backpulver mischen, dazugeben. Rasch zu einem Teig zusammenfügen. 1 Stunde zugedeckt kalt stellen.
Teig in einen Spritzbeutel mit gezackter Tülle füllen. Bogenfürmig auf ein mit Backpapier belegtes Blech spritzen, kalt stellen.
12–15 Minuten in der Mitte des auf 175 Grad vorgeheizten Ofens backen.
Konfitüre mit Zitronensaft erwärmen. Die noch heissen Bögen auf der Unterseite damit bestreichen, je zwei zusammensetzen.

Hardmeier