AZ Meilen · Amtliches, obligatorisches Publikationsorgan der Gemeinde Meilen
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Gelungenes Schulhausfest auf der Allmend
Mehr als 70 Mütter und Väter haben unter der Koordination des Elternforums gebacken, Tische und Bänke auf- und abgebaut, sie dekoriert, sich als DJ versucht, die Turnhalle in eine Spielhalle verwandelt, kurz – alles für ein wunderbares Schulhausfest getan!
Zu Beginn sorgte die Band «Paradox» mit Lara am Saxophon, Chiara am Keyboard (beide 6. Klasse) und Seraina am Schlagzeug (4. Klasse) mit «Smoke on the water», «Moon Rock» und anderen Hits für allerbeste Stimmung.
Der erste Hunger konnte am reichhaltigen und leckeren Kuchenbuffet gestillt werden. Die von den Eltern gestifteten Zitronen-, Schoggi-, Apfel- und Quarkkuchen liessen keine Wünsche offen.
Anschliessend waren die Eltern erst einmal kinderlos. Die Grösseren tobten sich auf den beiden Unihockeyfeldern aus oder schauten in der Disco vorbei, wo DJane Silke bzw. Christine heisse Rhythmen von Pink, Shakira oder Katy Perry auflegten. Unter der Diskokugel wurde dann aber mehr gekichert als getanzt! Die Kleineren liessen sich am Schminktisch in herzige Hasen, Schmetterlinge oder Kätzchen verwandeln oder ein Blumen- oder Herz-Tattoo malen.
Für lange Schlangen sorgte die Seilbahn, die von der Pfadi Meilen betreut wurde. Mutige konnten im Seilgurt rund15 Meter in die Tiefe sausen. Am Katapult wurde Treffsicherheit mit Kaubonbons belohnt, und beim Ringewerfen konnten sich die Schülerinnen und Schüler im Kopfrechnen üben: bei 6 bis 18 Punkten gab es etwas Süsses, ab 19 Punkten konnten sich die geschickten Werferinnen und Werfer über Turnsäcke oder Gürteltaschen freuen. An der Nagelbank wurde handwerkliches Geschick beim Nägeleinschlagen versüsst; blaue Daumen gab es zum Glück keine.Auch das Büchsenwerfen war sehr beliebt. Bei den vielen Treffern mussten die Eltern, die die Büchsentürme immer wieder aufstapelten, ordentlich Kondition beim Aufsammeln der Büchsen beweisen.
Schliesslich lockte der Duft von gegrillten Cervelats, Bratwürsten, Vegi-Burgern und einer köstlichen Paella die Kinder wieder zu ihren Eltern, die inzwischen an geschmackvoll dekorierten Tischen bei selbst mitgebrachtem Wein bestens miteinander ins Gespräch gekommen waren.
Als schliesslich gegen 22.00 Uhr die ersten Regentropfen fielen, war es ein Zeichen des Himmels für den Aufbruch nach einem sehr gelungenen Fest!
(af)