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«Noch ein Stück» heisst das neue Dessert-Kochbuch von Leila Lindholm. Ein ganzes Kapitel ist Käsekuchen gewidmet.Käsekuchen sei der perfekte Kuchen, sagt Leila Lindholm. Die Schwedin mit marokkanischen Wurzeln findet, gerade Käsekuchen könne man mit unendlich vielen Geschmacksnoten abwandeln. In ihrem neuen Kochbuch (erschienen im AT Verlag Aarau und München) hat sie all ihre Lieblings-Käsekuchen-Rezepte zusammengestellt.Übrigens: Mit Käse hat der Käsekuchen nichts zu tun – in der Schweiz sagt man zu diesem deutschstämmigen Klassiker «Quarkkuchen».Tipp: Für dieses Dessert sollte man eine Kranzform verwenden, weil das einfach noch schöner aussieht. Natürlich kann man den Frozen Cheesecake auch in einer Schüssel oder einem Gefrierbehälter tiefkühlen. Dann sollte man zum Servieren einen Eisportionierer oder einen Löffel nehmen.
Frozen Cheesecake, Zutaten für 1 Kuchen
4 Eier
120 g Zucker
1 Zitrone, abgeriebene Schale
200 g Doppelrahmfrischkäse
400 ml Rahm
200 g Vollkorn-Butterkekse
frische Feigen, rote Johannisbeeren oder andere Beeren zum Garnieren
Zubereitung
Die Eier trennen. Eigelbe, Zucker und Zitronenschale in einer Schüssel schaumig schlagen, dann den Frischkäse darunter mischen.
Den Rahm locker aufschlagen und unter den Teig heben.
Die Eiweisse steif schlagen und behutsam unter den Teig heben.
Die Kekse im Mixer fein zerbröseln oder in einen Gefrierbeute füllen und mit dem Teigroller zerdrücken. Keksbrösel und Teig abwechselnd in eine Kranzform schichten, dabei mit Bröseln beginnen und enden.
Die Form leicht auf die Arbeitsfläche aufklopfen, um eventuelle Luftblasen zu entfernen. 3-4 Stunden in den Tiefkühler stellen, bis der Kuchen leicht gefroren ist.
Die Form in heisses Wasser tauchen und den Käsekuchen stürzen. Mit Feigen, roten Johannisbeeren oder anderen Beeren garniert servieren.